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Die erfolglose Strafuntersuchung


Es ist an der Zeit, dass die Politik endlich beginnt, sich für solches institutionalisiertes Unrecht zu interessieren und die Justiz sollte aufzuhören, die unübersehbaren Probleme zu ignorieren.


Man findet anscheinend immer ein Haar in der Suppe - um eine Klage abzuweisen - selbst dann,  wenn keines da ist.


Armando Kägi


Polizeistation Affoltern
Bezirksgebäude
Im Grund 15
8910 Affoltern a.A.

Affoltern am Albis 13.07.2012 /KAA

Sehr geehrte Damen und Herren

Hiermit erstatte ich gegen nachfolgende Firma, Personen und gegen Unbekannt  Strafanzeige und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

Insbesondere Strafanzeige gegen die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, Thurgauerstrasse 80, 8050 Zürich, deren Mitarbeiter plus Helfer wegen des Verdachts auf Betrug.


Es folgt eine Schilderung des Sachverhaltes zum Betrugsvorwurf

Wir haben der Kantonspolizei mit unserer E-Mail vom 27.06.2012 eine Infokopie vom (Schreiben an die Zürich Versicherung mit den darin enthaltenen Links) vom 27.06.2012 zugestellt und damit die KAPO vorab informiert: "wie die Zürich Versicherung nach einem unverschuldeten Auffahrunfall gegen ihren Versicherten (Anzeige Erstatter) losgezogen ist", plus sich nicht scheute, mit geheimen "aussortierten Beweis-Unterlagen" ein für sie günstiges "Gutachten zu erschleichen". Um nicht aufzufliegen wurden systematisch Auskunftspflicht, Akteneinsicht und die Offenlegung zu diesem Fall verweigert. (Siehe Anhang 120627 Antwort zu Police Nr. 15.008.195 UVG - Zürich - Versicherung - Kündigung).

Mit allen Mitteln wurden über Jahre hinaus, mit teils haarsträubenden Argumenten unsere Anfragen missachtet, gemieden oder ignoriert. Um Fragen nicht beantworten zu müssen bedienten sich die Beteiligten mit ihren ständig wechselnden Spezialisten immer wieder dem allumfassenden Tenor, dass alles rechtens und pflichtbewusst abgelaufen sei, oder, dass sie für die jeweilige Beantwortung der Fragen nicht zuständig sein sollten und darum auf unsere Darlegung einzugehen, aus ihrer Sicht, dies als nicht notwendig erachten.

Mangels Beweisen wurde vor einigen Jahren erst einmal darauf verzichtet, ein angestrebtes Strafverfahren weiter zu verfolgen. Wir konnten aus ob genannten Gründen (gebundener Hände) zum Gutachten des Inselspitals Bern vom 14. Oktober 2004 und wie dasselbe zustande gekommen ist, mangels Unterlagen keine Beweisführung abgeben. 

Auch die Ärzte (Medizinische Gutachter) von der Medas Bern, welche von der Versicherung als Fachmänner auserwählt wurden, oder wie diese der Zürich Versicherung ein günstiges Gutachten unterjubelten (ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen) oder beliebig auch, wie sie denen in den Mund geschrieben haben, indem sie abfassten was die Versicherung lesen will, fehlten uns zu diesem Zeitpunkt leider die nötigen Unterlagen.

Dafür gab es bei der Medas Inselspital Bern "Boni's" im mittleren fünfstelligen Bereich für ihre "Helfer"! Deswegen ist das Universitätsspital - Inselspital Bern mit ihren "MEDAS Gutachten" in Widerspruch geraten. Nach unzähligen Veröffentlichungen ist die Medas Bern so still und leise eingegangen, wie sie betrieben wurde, vermutlich um allfällige unmoralische Geschäftspraktiken nicht offen legen zu müssen. Das MEDAS Gutachten diente nur dem "Auftrag" der "Zürich Versicherung" gerecht zu werden: "wider besseren Wissens alles verschweigen" und "massiv ungenau zu informieren" oder auch "Patienten mit Worten zu ersticken". Diese Insel macht keine Gutachten mehr (Bernerzeitung)

BEWEISE:

Beginnend ab ca. 30. Oktober 2006 sind wir allerdings auf eine Akte (Beweisunterlage) gestossen, welche den Verdacht teilweise nachvollziehbar machten, wie die MEDAS Bern mit "frisierten Unterlagen" durch die "UV Zürich Versicherung" den Medizinern in Bern, mittels "aussortierten Beweis-Unterlagen" - ein für sie "günstiges Gutachten erschlichen hat!"

In diesem Zusammenhang muss auf die Reparaturrechnung näher eingegangen werden. Die Hauptgutachterin geht davon aus, das Auto des Versicherten habe für Fr. 1'500.-- repariert werden müssen. Das trifft nicht zu und wurde auch nicht so gesagt. Hintergrund ist die Tatsache, dass in der Zusammenfassung der zur Verfügung gestellten Akten diese Rechnung gar nicht erwähnt wird. Allerdings musste die Hauptgutachterin die Rechnung ganz oder zumindest die erste Seite trotzdem gehabt haben. Sie konfrontierte ihren Patienten nämlich damit. Er gab zur Antwort, diese Fr. 1'500.-- würden sich aus der ersten Seite ergeben nach Abzug der Kosten für das Ersatzfahrzeug, es gebe aber noch eine Seite 2 mit weiteren Kosten für Stossstange, Stossbalken, Dämmbalken, Abdeckung etc. Die Hauptgutachterin legte daraufhin diese Seite 1 des Dokuments wortlos wieder zur Seite, ging aber in der Folge für die Begutachtung trotzdem davon aus, dass der Schaden lediglich Fr. 1'500.-- betragen haben soll (also nur für Spenglerarbeiten und Malerarbeiten). Das erklärt dann auch, dass das Gutachten davon ausgeht, es würden keine beweisenden Dokumente für den Unfallschaden vorliegen und dass das Gutachten von einem ganz falschen Unfallschaden ausgeht. Man kann es drehen und wenden, wie man will, im Gutachten wird der Sachverhalt nicht abgeklärt, sondern allfällige ergänzungsbedürftige Fragen werden zu Lasten des Versicherten gewürdigt. Die Hauptgutachterin vermischt auch unzulässiger Weise Aussagen und Dokumente, welche sie nicht einmal aufführt, und es wird nicht klar, von wem sie welche Dokumente bekommen hatte. Siehe dazu weitere Beweise im nachfolgenden Link: Forensik: MEDAS Gutachten

Die Zürich Unfallversicherung hörte selbst nach diesem Einwand mit ihren leeren Versprechen nicht auf: "für allfällige Rückfragen stehe sie gerne zur Verfügung, wir sollen nicht zögern sie zu kontaktieren". (Letztes Beispiel, vom 27.06.2012 siehe Anhang 120627 Antwort zu Police Nr. 15.008.195 UVG - Zürich - Versicherung - Kündigung).

Aber unsere Rückfragen wurden und werden dazu weiterhin, trotzdem nicht beantwortet, gerade so, als würden die Gesetze plus Verordnungen bei ihnen gar nicht existieren und als wäre das Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) und die verfassungsmässigen Gesetze bei ihnen unbekannt.

Siehe zusätzliche Beweise in den nachfolgenden Links:

Gemäss Gesetz darf die Unfall Versicherung Einwände aber nicht einfach ignorieren und sie darf auch nicht fundamentale ethische und moralische Anforderungen verletzen. Dennoch, sie macht es trotzdem, wie aus diesem "abschreckenden Beispiel" ersichtlich ist, oder "im Beobachter Ausgabe 14/12, Gutachter die Gesundschreiber" anschaulich dokumentiert wird.

Die Zürich Versicherung hat zusammen mit ihrem angestellten Personal nicht nur die Gesetze gebrochen, sie brechen sie immer noch, am Verhaltenskodex hat sich bis heute, trotz handfester Beweislage, nichts geändert!

Wie aus unserer Telefonnotiz: Anhang 120709 Telefonnotiz 09.07.2012 - Milena Archidiacono - Zürich Versicherung UVG ersichtlich ist, wurde die genannte Sachbearbeiterin vom Rechtsdienst, Frau Isabelle Baldinger lic. iur. aufgefordert (zum Schreiben + E-Mail vom - 27.06.2012) keine Korrespondenzen oder Auskünfte zu führen und sie solle einfach alles ignorieren, als Begründung wurde ihr angeblich anvertraut, der Fall sei zu heikel.

Frau Isabelle Baldinger lic. iur (die promovierte Rechtsanwältin) vom Rechtsdienst der Zürich Unfallversicherung hat damit ihre Mitarbeiter/in aufgefordert, die Patientenrechte zu brechen und mit ihren Anweisungen, zur Pflichtverletzung aufgefordert um Straftaten zu verschleiern. Des Weiteren hat sie Tipps abgegeben wie diese Rechte zu brechen sind, um Tatsachen weiterhin unter Verschluss zu halten sowie um Unwiderlegbarkeit zu vernebeln. Inwieweit und seit wann, Frau Isabelle Baldinger lic. iur. auch noch für weitere Feinarbeiten (Veruntreuung von Beweisen) oder anderen Straftaten verantwortlich ist, entzieht sich unseren Kenntnissen.

Wir bitten die zuständigen Untersuchungsbehörden mit dieser Anzeige, dagegen vorzugehen und wie eingangs erwähnt ein Strafverfahren zu eröffnen, dazu die vorhandenen Dokumente, Korrespondenzen und E-Mails einzubeziehen, sowie die beteiligten Gehilfen zu verhören damit sie zur Rechenschaft gezogen werden können, plus ihre Aktivitäten auf strafrechtliche Relevanzen zu untersuchen, damit klar wird, wer und an wen ähnliche Order gegangen sind. Wir bitten Sie hiermit auch gleich die Ergebnisse der Erhebungen der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Beurteilung weiter zu leiten.

An dieser Stelle verweisen wir nochmals auf die im WEB veröffentlichen Seiten mit den vielen Dokumenten (LINKS) und den zahlreichen Anfragen bei der Zürich Versicherung, wegen der da vorherrschenden Zensur die fehlende Transparenz zu schaffen. Dabei bitten wir Sie die Blog Einträge mit den massenhaften (LINKS) als integrierter Bestandteil dieser Strafanzeige zu verwenden. Es bestehen allerding noch weiter Kiloweise an Akten und Unterlagen welche wir Ihnen gerne zur Verfügung halten und welche wir Ihnen bei Bedarf auch gerne noch nachreichen werden.


Wir stellen hiermit auch den Antrag, uns an den Untersuchungen und der Einsichtnahme, sowie an Verhören zu beteiligen.

Wir bitten Sie darüber hinaus ferner zu prüfen in wie weit die Zürich Versicherung angesichts dem von uns gefühlten Stallking und/oder Mobbing auch noch zur Rechenschaft gezogen werden kann. Am Platz fehlender Transparenz werden wir seit Monaten mit Mahnungen, Bestätigungen plus Beitreibungen gepeinigt, nun stellt sich bei uns die Frage, ob auch das strafrechtlich gewärtet werden kann, da in den neuen Abzockerversuchen die einzige Gewährleistung enthalten ist,  dass es diese obligatorische Versicherung gemäss (UVG) bei unserem Versicherer in Wirklichkeit gar nicht gibt!

Leider war es aufgrund ob genannter Widrigkeiten und mangelndem Vertrauen am UV konformen Schutz nicht mehr möglich, Angestellte weiter zu beschäftigen, dessen wegen es bereits 2011 zum Abgang vom Angestellten führte. Zumal wir feststellen mussten, nachdem wir die Versicherungsprämie bezahlt haben, sogleich automatisch der Unfall Versicherungsschutz erlischt, da sich das auch noch erhärten lässt (also unsere Mitarbeiter gar nicht nach "UVG" versichert sind) insbesondere der zu gewährende Schutz gemäss "UVG" überhaupt nicht existiert, waren wir in grossem Zweifel, warum wir Löhne deklarieren sollen, wenn die gesetzliche Voraussetzung  für die Anstellung von Personal, gar nicht möglich ist, nachdem wir der Unfall Versicherung (aus guten Gründen) nicht mehr vertrauen konnten!

Siehe EINSCHREIBEN 

Zürich /OZ, Generalagentur Thalwil, Gotthardstrasse 55, 8808 Thalwil vom 27.11.2011

12.11.2011 Prämienrechnung UVG Zusatzversicherung erhalten

13.11.2011 Prämienrechnung UVG-Versicherung erhalten

19.11.2011 Deklaration UVG-Zusatzversicherung für das Jahr 2011 verlangt

08.02.2012 Mahnung Prämienrechnung noch nicht bezahlt

16.04.2012 Mahnung Deklaration für die definitive Prämienabrechnung noch nicht erhalten

15.05.2012 Letztmalige Zahlungsaufforderung

16.05.2012 Zahlungsbefehl 114626 vom Betreibungsamt Affoltern am Albis

19.06.2012 Unfall Versicherung wurde gekündigt

19.06.2012 Bestätigung zur Aufhebung des Versicherungsschutz erhalten

 13.07.2012 Zahlungsbefehl Nr. 47284 vom Betreibungsamt Affoltern erhalten

Wir bitten Sie den Erhalt dieses E-Mail zu bestätigen!

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Freundliche Grüsse
Kägi Armando


Anhänge:

990930 Rechnung-Nr. 108766 Mazda XEDOS 6 2.0 V6 ZH 464330

111127 Zürich OZ Thalwil Rückblick und danach UVG Folgeprämien eingestellt

120321 Rechnung Reinhold Meuwly -  Zurückweisung2

120403 Mahnung -  Reinhold Meuwly -  Rechnung  R120313

120501 Zürich OZ Thalwil - Reklamation Deklaration UVG - Antwort Löhne 2012

120627 Antwort zu Police Nr. 15.008.195 UVG - Zürich - Versicherung - Kündigung

120709 Telefonnotiz 09.07.2012 - Milena Archidiacono - Zürich Versicherung UVG

120713 Strafanzeige Betrugsvorwurf als PDF



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Staatsanwaltschaft
Frau Claudia Wiederkehr
Bahnhofplatz 10
Postfach
8953 Dietikon


Affoltern am Albis 30.08.2012 /KAA

Sehr geehrte Frau Wiederkehr

In ihrem vom Schreiben vom 23.07.2010 kommen Sie zu einem falschen Abschluss, deswegen wir aus nachfolgenden Gründen Einspruch gegen Ihre Erklärungen erheben.

Die Staatsanwaltschaft ist für die gleichmässige Durchsetzung des staatlichen Strafanspruches verantwortlich. Sie leitet Vorverfahren, verfolgt Verbrechen und Vergehen, sie erhebt gegebenfalls Anklage, bezüglich beschuldigten Personen.

In ihrem Schreiben beurteilen Sie, dass Sie nach dem Studium sämtlicher Unterlagen herausgefunden haben wollen, dass es sich dabei um zwei Unfälle aus den Jahren 1988 und 2002, sowie um einen jahrelangen Rechtsstreit handle, dass für allfällige Forderungen aus dem Vertragsrecht das Zivilrecht zur Verfügung steht. In unserer Klage machen wir keine Forderungen aus dem Vertragsrecht geltend, auch handelt es sich dabei nicht um die von ihnen genannten zwei Unfälle 1988 und 2002.

Damit haben Sie leider den eigentlichen Sinn unserer Klage ausgegrenzt, bei unserer Strafanzeige handelt es sich um einen Auffahrunfall aus dem Jahr 1999 und die in diesem Gefüge hingewiesenen Delikte, eingeschlossen der vorhandenen Beweise.

Ihre Einschätzungen und Darstellungen sind infolgedessen falsch, richtig ist allenfalls, dass wir uns seit 1988 bis heute tatsächlich auch in den von ihnen genannten zwei Unfällen ungerecht behandelt fühlen, nur bei der vorliegenden Klage handelt es sich weder um den Unfall 1988 noch um den Unfall 2002, genau so wenig um Vertragsrecht, sondern wie bereits erwähnt um den Unfall aus dem Jahr 1999. Man müsste folglich die Akten zum Unfall 1999 heranziehen (welcher in Ihrem Schreiben vom 23.07.2012, nicht einmal erwähnt wurde), um den von uns geschilderten Sachverhalt auf strafrechtlich relevantes Verhalten prüfen zu können.

Aus dem geschilderten Sachverhalt, Klage vom 13.07.2012 welche den UVG Fall (Unfall 1999) und die MEDAS betreffen, sind mehrere strafrechtlich relevanten Verhalten enthalten, welche eine Strafuntersuchung einzuleiten rechtfertigen. Wir bitten Sie darum, sich dabei lediglich auf die Vorwürfe und Begründungen aus unsere Klage im Zusammenhang mit dem unverschuldeten Auffahrunfall vom 08.09.1999 ca. 17:45 H. zu konzentrieren.

Bei Vorliegen eines Anfangsverdachts sind die Strafverfolgungsbehörden zur Aufnahme verpflichtet, wenn offensichtliche zureichende und verfolgbare Schuldzuweisungsgründe erkennbar sind, oder wenn die Staatsanwaltschaft nach (eingehender Prüfung) davon ausgehen kann, dass den Beschuldigten die Tat in einer späteren Hauptverhandlung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden kann.

Der Bedarf an Anfangsverdachten welche in der vorliegenden Strafanzeige (13.07.2012 (mit den vorhandenen Beweisunterlagen)) vorhanden sind, fehlen auch nicht.

Wir bitten Sie, mit uns einen Termin zu vereinbaren, damit wir die Strafanzeige mündlich auch noch ergänzen können.




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Es war zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft nichts macht und alles deckt!

Kommentare:

  1. Der Wille der Gesetze, Transparenz in der Justiz herzustellen, wird anscheinend sabotiert. Das Vertrauen in die Justiz wird darum noch komplett schwinden. Überall dort, wo Dunkelkammern geschaffen werden, wächst das Misstrauen.

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  2. Ich bin nicht überrascht und habe mich daran gewöhnt, dass sich gewisse Kreise - weltweit zum Gespött machen!

    Dass die Bürger die Strafverfolger nicht ernst nehmen ist kein Wunder. Ich denke, je schneller das heutige System "die Rechtlosigkeit" zerfällt, umso geringer wird der Schaden für alle Beteiligten. Aus meiner Sicht haben die Strafverfolger jedes Recht verloren, über andere zu urteilen.

    https://www.blick.ch/news/schweiz/taugen-sie-auch-ohne-ausbildung-25-staatsanwaelte-haben-kein-jus-studium-id8859434.html#

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  3. Justitia hat eine Waage, Richter haben in der Schweiz ein Parteibuch.

    Am 25. November stimme ich mit NEIN zur Selbstbestimmungs-Initiative und somit JA zur Teil-Rettung unserer Demokratie plus zur Bekämpfung von Korruption in unserem so schönen Land!

    Der Grund ist:

    Weil ich mich schäme, wenn ich jemandem erklären soll, wie das Schweizerische Justizsystem funktioniert.

    Auch die Beobachter von der Staatengruppe gegen Korruption (Greco) des Europarats fanden zur Schweiz kritische Worte für das System der Richterwahlen.

    Besonders bemängelten sie, dass Richter einer Partei nicht nur angehören oder sich zumindest von ihr portieren lassen müssen, sondern als Amtsträger auch einen jährlichen Beitrag in die Parteikasse überweisen müssen, der je nach Partei und Gericht deutlich über 10 000 Franken betragen kann. Bei der Mandatssteuer handle es sich um «eine Form von Rückerstattung, die dem Grundsatz der Unabhängigkeit und dem damit verbundenen Grundsatz der Unparteilichkeit klar widerspricht»

    Das heisst konkret: „Wer nicht von einer Partei portiert wird (ein Partei schmiert), ist hierzulande bei Richterwahlen chancenlos.

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  4. Lieber politischer Sklave! Unsere Verfassung in der Schweiz ist grundsätzlich in Ordnung. Das Problem ist, dass keiner die Verfassungsbrüche der Gerichte und der Ämter kontrolliert? Das Bundesgericht ist kein Verfassungsgericht, die CH-Verfassung lediglich ein Papiertiger, dessen letzte Revision 11 Millionen gekostet hat. Weil wir kein Verfassungsgericht haben müssen wir damit leben, dass wir uns von der herrschenden arroganten Willkür leider nicht befreien können.

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