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Samstag, 10. Juli 2010

MEDAS Leaks


Von «unkritischer Selbstwahrnehmung» ist hier die Rede, sie scheinen nicht in der Lage zu sein, ihre eigenen Defizite adäquat wahrzunehmen. 


Inselspital-Stiftung
Berner - Universitätsspital
3010 Bern

vom / 10.0 7.2010


Betrifft: MEDAS Gutachten - UVG - Fall - ELK/00 - 111.267

Sehr geehrte Damen und Herren
Die MEDAS Schwindler attestieren unter anderem, der Patient sei in bester gesundheitlicher Verfassung ihm fehle nichts, und wenn, dann handle es sich hier vermutlich um Probleme auf der Ebene von möglichen psychischen Defiziten. Die MEDAS hat damit meiner persönlichen Anamnese kein Gehör gewährt. Ich schliesse daraus, dass die mich als Simulanten betrachten. Allerdings muss man nicht Arzt sein und keine medizinischen Kenntnisse besitzen um das zu verstehen, dass das nicht stimmt.

Screenshot – „die nicht Unabhängigen“:
Scharlatanerie mit Serienpfuscher: Dieser Patient ist in der Lage sämtliche anfallenden Arbeiten zu 100% zu erledigen ohne Einschränkung der zeitlichen und leistungsmässigen Belastung (auch auf dem Bau). Es drängen sich keine spezifischen Rehabilitations  Massnahmen auf, der Patient soll sein kreislaufaktivierendes Training womöglich intensivieren!
„Medas Inselspital“ an die „Zürich Versicherung“ wir hoffen, Ihnen gedient zu haben…

Die Zürich Versicherung hat daraufhin jegliche Haftung bezüglich meiner drei Unfälle abgelehnt, begründet in Verwendung ihrer treu ergebener MEDAS Scharlatanen und ihrer Begutachtungen. Nun steht mein Versicherer und das Inselspital Bern mit ihrer MEDAS in der Kritik, die gegenwärtige Ausgestaltung des Verfahrens genüge dem Recht auf eine faires Verfahren (Art. 6 der Europäischen Menschenrechts Konvention EMRK) nicht.
MEDAS Gutachtertätigkeiten von Ärzten am Inselspital – im Verhältnis zwischen den bekannten Vorteilen, (wenige kassieren ab) und den damit verbundenen Risiken, den guten Ruf des Berner Universitätsspital zu verlieren, verspielt das Inselspital mit ihrer (MEDAS Gutachtertätigkeiten) offensichtlich lieber auf Kosten der Wenigen, Image, Ruf und Glaubwürdigkeit. Für das Inselspital Bern gibt keine medizinische oder ökonomische Vorteile welche solche Aktivitäten – MEDAS Gutachtertätigkeiten – rechtfertigen würden. In diesem Bereich arbeiten offensichtlich viele gefährliche Psychopathen.
Weil es mir bis anhin nicht gelungen ist von der MEDAS auf meine schriftlichen Anfragen Antworten oder Auskunft zu erhalten, bitte ich Sie unter Ihrer Führung (Inselspital Stiftung) neben den bereits gestellten- auch noch nachfolgende Fragen durch Ihre Mitarbeiterin Frau Susanne Habicht beantworten zu lassen. (Art. 6 EMRK) 
1. Glauben Sie selber immer noch daran, dass Sie (unparteilich und unbefangen) seriös und fair abgeklärt haben? wenn „ja“, bitte ich Sie mir das unter dem Eid des Hippokrates schriftlich zu bestätigen.
2. Weil bei mir einige Ungewissheiten herrschen, auch noch die Frage zu beantworten, wie beispielsweise (getreu Ihrem Vorschlag) ein Psychiater diese schwere Arthrose (siehe Röntgenaufnahme) behandelt.
3. Warum Sie meine umfangreichen Fragen bis jetzt nicht korrekt beantwortet haben und weshalb Sie als Facharzt mir „als Ihren Patienten“ so viele verschiedene Versionen an Antworten bezüglich meiner Rückfragen aufgetischt haben?
Auf besonderen Wunsch und auf schriftliche Nachfrage bin ich auch gerne bereit, Ihnen weitere 
Sinnes gleiche Anfragen zugestellt an:
Dr. med. Peter Schlapbach, Schlossstrasse 7, 3700 Spiez c/o  Marianne Schlapbach + Florian Schlapbach
Medizinische Abklärungsstation MEDAS, 3010 Bern
Ursula Rausser – von Allmen, Leiterin Patienten-Ombudsstelle
Dr. Christine Aeschlimann, Leiterin Stab Spitalleitung
Ursula Schaufelberger, Leiterin Direktionsbereich Personal
Prof. Dr. med. Andreas Tobler, Ärztlicher Direktor
Dr. Urs Birchler, Direktionspräsident, neuer Birchler Concept GmbH.
Der Spitalexperte und Gesundheitsökonom Dr. Urs Birchler hätte das was folgt eigentlich verhindern müssen, er tat es aber nicht!
Der Spitalexperte Dr. Urs Birchler, vormals Direktionspräsident Inselspital meint (möglicherweise ohne Studium der Akten) es bleibe beim obigen Entscheid „der nicht Unabhängigen! Damit negiert er bedauerlicherweise jeder medizinische Gewissheit. Bei dieser Art und Weise von Vertuschung spielen moralische Einstellungen erkennbar keine Rolle, genauso wenig wie exakte medizinische Wissenschaft. Dieses Vorgehen hat wie es scheint lange Tradition die sich in sehr vielen Einzelfällen (also bei konkreten Menschen aus Fleisch und Blut), existenziell und vernichtend auswirken. 

Bei der Medas Inselspital Bern gab es „Boni’s“ im mittleren fünfstelligen Bereich für ihre „Helfer“ und „Scharlatanen“ aber keiner will wissen für was? Und warum! Ich persönlich hebe allerdings den Verdacht, als wolle die Versicherung welche gerne unter ihrer glitzernden Oberfläche dasteht, diese eiskalte Bösartigkeit auf die MEDAS abwälzen, weil dort bei denen, anscheinend der moralische Skrupel nicht besonders störend wirkt!
Universitätsspital - Inselspital Bern „MEDAS Gutachten“ im Widerspruch!
…ist damit das „MEDAS System Mobbing“ und ihre „Hasstiraden“ mit „krankhaften Fantasien“ gegen verunfallte „Opfer“ im Auftrag der „IV“ und „UV Versicherer“ oder BLOG-Beispiel „Zürich Versicherung“ beendet! (?)
Die Medas ist so still und leise eingegangen, wie sie betrieben wurde, vermutlich um allfällige unmoralische Geschäftspraktiken „im UV Umfeld“ mit ihren „grob unanständigen Benehmen“ sowie „autoritären Charakter“ nicht offen legen zu müssen (es ist offensichtlich, es sind tausende betroffen die sich nicht wehren können). Die MEDAS Aufgabe war doch: „wider besseres Wissen alles verschwiegen“ und „massiv ungenau zu informieren“ oder auch „Patienten mit Worten zu ersticken“.
Trotzdem sollten wir uns nicht vom Imponiergehabe, Verhöhnung und derartigen Prahlereien durch dergleichen kranken „Gutachter“ und „Versicherungen“ mit ihren gleichartigen kranken und ungerechten Phantasien „Opfer Missbrauch“ einschüchtern lassen! „Leider wird in diesem kranken System derjenige der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher eingestuft als die, die den Unrat verursachen“. Das BSV vernachlässigt die Aufsichtspflicht, andere Aufsichtsbehörden schauen weg und der Rest der verantwortungslosen Genossen stehen offensichtlich auch nur Schmiere…!
Wenn ein Arzt oder Ärztin, mit Handlanger-Gutachten dafür sorgt, dass Menschen sich gegen Versicherungen nicht mehr wehren können, muss denen bei der Begutachtung schon klar gewesen sein, dass sie nur zur Zerstörung ihrer Opfer, für ihre Besteller dienen. Hinter der Begutachter-Fassade wurde offensichtlich ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt es missbraucht die Macht gnadenlos und unterstützt die Verhöhnung der wehrlos gemachten Opfer.

Trotz mehreren Nachfragen hat zu keinen der Vorwürfe betreffend den merkwürdigen Nachtatverhaltens niemand von den Tätern, Position bezogen! 

7 Kommentare:

  1. Das Mysterium der Terror-Doktoren wird nie gebrochen, es ist wie bei der Giftschlange Hydra, schlägt man einer den Kopf ab, so wachsen anstatt des einen Kopfes zwei neue nach.

    Die Schweiz setzt sich nur in Einzelfällen für ihre Bürger, besonders wenig für jene in Not geratenen ein. Bloss bei persönlichen Bekannten zeigen die Beamten in Bern vollen Einsatz. Ansonsten interessiert die Schweiz ihre Verweigerungen nur in sehr geringem Masse, wer sich aktiv gegen die Politik- und/oder die Wirtschaft-Diktatur engagiert, kann keine Hilfe erwarten. Auch der Wille zur Aufarbeitung der Demokratie-Feindlichkeit ist gering oder faktisch nicht vorhanden. Sie lassen das Thema lieber in vielen Fällen einfach im Stich.

    Wieso tun sie nichts?

    Einerseits herrschte Angst, die Wirtschaft, Versicherungen und Banken zu verärgern und die Invasion der Berner Lobbyisten in der Schweiz zu provozieren.

    Andererseits gibt es in Bern ein weitverbreitetes Desinteresse an Opfern. Und zwar schon lange, das war schon damals so, bevor ein Einmarsch Hitlers drohte.

    In der Schweiz interessierten auch in der Vergangenheit die Menschenrechts-Verletzungen nur in sehr geringem Masse. Von diesen Minderwertigkeiten nimmt seitens der Schweizer Behörden offenbar niemand Anstoss.

    Wenn die Schweiz behauptet alles zu unternehmen, um ihren Bürgern zu helfen, so ist das schlicht gelogen.

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  2. Auch davon soll die grosse Covid19 & Zwangsimpfungs-Medienshow ablenken:

    Die sog. "Landesregierung" als oberste Verantwortliche des ganzen perfiden und kriminellen IV/MEDAS-Fake-"Gutachten"-Betrugs (des grössten staatlichen Versicherungsbetrugs zulasten der CH-Versicherten aller Zeiten (!), um diese an die Sozialhilfe zu entsorgen).

    Das ganze kollaborierende Pack dort "oben" gehört hinter Gitter. Vorsätzlich geplantes und ausgeführtes staatliches Unrecht muss für die Verantwortlichen Konsequenzen haben. Nicht irgendwann nach Jahrzehnten (mit heuchlerischer und billiger "bundesrätlicher Entschuldigung"), sondern JETZT!

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  3. Wer es noch immer nicht glaubt muss blind sein. Wir werden von Politik und Wirtschaft systematisch belogen und betrogen.

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  4. ...es ist schon erstaunlich was hinter den weißen Kittel so geschieht...

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  5. "Die Betrugsmasche, mit der sie sich bereichern, sind ihr Spezialgebiet."

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  6. Wann entschuldigt sich der Bundesrat bei den Opfern von Schmiergeld-Gutachten, mit welchen aus niedrigsten Beweggründen, betroffenen hinters Licht geführt wurden und diesen Patientenbetrug durchgehen plus die Betroffenen hinters Licht führen liessen. Vielen Opfern ist grosses Leid widerfahren, das ihr erschütterndes Leben bis auf den heutigen Tag prägt.


    Dieses noch existierende dunkle Kapitel der Schweizer findet nun möglicherweise Gehör beim BSV (Bundesamt für Sozialversicherung). Wie es scheint, können die vom BSV nun doch nicht mehr länger wegschauen, ja, sie haben das bereits viel zu lange getan.


    Eine umfassende Aufarbeitung, welche juristische, historische und finanzielle Aspekte umfassen ist seit langem überfällig.

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  7. Die Angebote der MEDAS (Inselspital Bern) in diesem Fall an die Zürich Versicherung lauteten grundsätzlich immer gleich, nur die Preise ändern sich!

    Bezahle sie uns 12‘000 Schweizer Franken und wir lösen ihr Problem!

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