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Gutachten Prof. Hans Ulrich Fisch / Dr. Ludwig Edinger



Kurz-Bericht 02.09.04 MEDAS, Bern. Dauer ca. 45 Min. (Gedanken zum Verlauf)
Auch mit Herr Dr. Edinger Ludwig (Dr. med. 1980, Deutschland - Neurologie, 1985 Deutschland) ist alles ruhig rund und sachlich abgelaufen, ich habe mich durchaus verstanden gefühlt. Wunschgemäss erzählte ich (während der von ihm gefühlten langen Untersuchungszeit) über den Ablauf des Unfalls nochmals sehr genau und erklärte, dass ich am darauf folgenden Montag als ich am PC etwas erledigen wollte, dermassen aussergewöhnliche Probleme hatte und infolge Schwindel Übelkeit, Konzentrationsschwächen usw. meine Arbeit einstellen musste. Und, dass ich das der Versicherung auch mehrmals gemeldet hatte, meine Anfragen bei der Versicherung (in Bezug auf Arztbesuche) jedoch verharmlost wurden. Mit Erklärungen, dass sich das nach einer gewissen Zeit einstellen werde das sei bei Auffahrunfällen meistens so üblich und ich darum keines Arztes bedürfe. Zu meiner Entschuldigung erzählte ich Herrn Dr. Edinger: „dass vermutlich jeder in der gleichen Situation gerne daran glaubt, dass sich diese Probleme nach einiger Zeit wieder von alleine einstellen“ und dass das der eigentliche Grund war, warum ich so spät zum Arzt gegangen sei.

Der Herr Dr. L. Edinger Oberarzt Neurologie "Poliklinik Inselspital Bern hat für die Medizinische Abklärungsstation MEDAS Bern" sich das alles aufgeschrieben, keine weiteren Reaktionen. Seine Fragen was dann an diesem Montag genau abgelaufen sei vor dem PC und welche Auswirkungen dies genau hatte wollte er wissen. Auch das habe ich ihm sehr ausführlich beschrieben. Was ich geändert habe um die Depressionen in den Griff zu bekommen und ob ich dafür ärztliche Hilfe beanspruchen musste und so weiter und sofort. Kein Vorwurf, dass ich so spät einen Arzt aufgesucht habe, sondern mit Kopfnicken als verständlich bejaht, keine Fragestellung warum meine Kopfschmerzen erst nach ca. einer Woche aufgetreten sind.

Leider war ich bei den neurologischen Tests nicht in der Lage mit geschlossenen Augen ein Fuss vor den anderen zu stellen und geradeaus zu gehen. Ich glaube der Grund war, weil ich (auf einer Richterskala von 1 - 10) auf ca. 5 stand, und es mir darum ein wenig Übel und schwindlig war, auch das hat Herr Dr. Edinger verstanden und mit Achselzucken und Nicken beantwortet. Ob ich es merke in welcher Situation ich mich jeweils (auf der Richterskala) befinde und wenn sich die Lage verschlechtere, wie ich darauf reagiere und was ich dagegen tue, und vieles mehr wollte er von mir wissen. Ob ich schon einmal psychiatrisch begutachtet worden sei, war eine weitere Frage - nein meine Antwort - keine weiteren Reaktionen. Ich war wirklich überrascht, es hat mir nach Herr Dr. Tschudi wieder einmal ein Arzt zugehört und mich als Patient gefragt was eigentlich los ist, ohne abermals wieder vorsorglich sogleich erneut alles in Frage zu stellen.

Ausgerechnet ein Psychiater und er hat es anscheinend nicht für nötig gefunden, denn er hat es nicht einmal versucht - ein Vorschlag für ein psychiatrisches Gutachten anzuempfehlen. Das Thema wurde nicht einmal angesprochen. In mir hat sich dabei schon fast eine Fassungslosigkeit ausgebreitet, weil ich in dieser Sitzung innerlich bereit war, mich psychiatrisch begutachten zu lassen, ich hätte mit ja geantwortet wenn er mich gefragt hätte. Kriens, 04.09.04



Screenshots Hans Ulrich Fisch
Den Herrn Prof. Dr. Hans-Ulrich Fisch "Direktor Psychiatrische Poliklinik Inselspital Bern - Medizinische Abklärungsstation MEDAS Bern" kennt der Patient nur aus dem Gutachten und als "Mitverantwortlichen Täter welcher mit den Schlussfolgerungen einverstanden war und deshalb das Gutachten mit unterzeichnet hat". Oder vom Hörensagen! Der Herr Professor Fisch hätte die Fehlerhaftigkeit von Herrn Dr. Ludwig Edingers Zeugnis (Beilage) enthüllen müssen, dessen Falschheit offenkundig - objektiv falsch ist. Der Oberarzt Edinger hat nach seiner Untersuchung vom 02.09.04 willentlich etwas zusammenfantasiert und trägt etwas anderes vor, als er tatsächlich festgestellt hat, dabei lokalisiere der Patient ihn als blinder Befehlsempfänger und den Herr Professor Dr. Hans Ulrich Fisch als Macher, darum bitte er nach wie vor, diese schiefe Konstruktion nachvollziehbar zu machen. Herr Professor Hans-Ulrich Fisch schätzt klare Verhältnisse !


Screenshots Dr. Ludwig Edinger
Etwas später hat Dr. Ludwig Edinger als Oberarzt und MEDAS-Gutachter (neuer bei SMAB AG) begleitet von seinem Direktor, Prof. H. -U. Fisch "im Auftrag der MEDAS" dieses Gutachten für die UV Zürich Versicherung zusammen gelogen und erstellt! Ein Dr. L. gehörte angeblich auch zu den fliegenden IV-Gutachtern, die früher schon für Schlagzeilen sorgten. Der deutsche Neurologe aus Frankfurt hatte vom Berner Kantonsarztamt keine Berufsausübungsbewilligung. Dennoch konnte er hunderte Gutachten verfassen, wie er vor Gericht aussagte. Nach eigenen Angaben machte er jährlich bis zu 200 Gutachten, bevor er beim SMAB begann. Er gab an, dass er durch eine Assistentin in seiner Praxis zum Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) in Bern gekommen sei.
















*** LINK zur Patienten Kritik *** LINK Forensik Kritik *** LINK Besucher Kommentar ***


Gutachter Anfrage von der UV Zürich Versicherung (vormals Alpina), und über die schlecht zusammen gelogene Schande vom Berner Inselspital - die Epidemie deutscher Söldner bei den MEDAS Gutachten.





Weil Sie in dieser Sache als einziger sehr positiv und fair aufgefallen sind. Unser Dankeschön - dass Sie da nicht mitgemacht haben - Herr Prof. Michael Seitz Chefarzt-Stv. Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie Inselspital 3010 Bern!







Die Zürich-Versicherung legitimiert sich gleich selbst - um ein neues Gutachten zu erstellen. Solange ihnen das vorangegangene unbequem ist, können die das wiederholen so lange sie wollen.





















INFOS:

Dieser Job wurde danach von einem fliegenden Medas Gutachter erledigt!
siehe Bericht in der Presse unter angeblicher Aufsicht von Prof. Hans Ulrich Fisch, ausgeführt und vo Dr. Ludwig Edinger aus Frankfurt
siehe Bericht in der Presse
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