Der Herr Dr. L. Edinger Oberarzt Neurologie "Poliklinik Inselspital Bern hat für die Medizinische Abklärungsstation MEDAS Bern" sich das alles aufgeschrieben, keine weiteren Reaktionen. Seine Fragen was dann an diesem Montag genau abgelaufen sei vor dem PC und welche Auswirkungen dies genau hatte wollte er wissen. Auch das habe ich ihm sehr ausführlich beschrieben. Was ich geändert habe um die Depressionen in den Griff zu bekommen und ob ich dafür ärztliche Hilfe beanspruchen musste und so weiter und sofort. Kein Vorwurf, dass ich so spät einen Arzt aufgesucht habe, sondern mit Kopfnicken als verständlich bejaht, keine Fragestellung warum meine Kopfschmerzen erst nach ca. einer Woche aufgetreten sind.
Kurz-Bericht 02.09.04 MEDAS, Bern. Dauer ca. 45 Min. (Gedanken zum Verlauf)
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| Screenshots Hans Ulrich Fisch |
Den Herrn Professor, Doktor Hans-Ulrich Fisch "Direktor Psychiatrische Poliklinik Inselspital Bern - Medizinische Abklärungsstation MEDAS Bern" kennt der Patient nur aus dem Gutachten und als "Mitverantwortlichen Täter welcher mit den Schlussfolgerungen einverstanden war und deshalb das Gutachten mit unterzeichnet hat". Oder vom Hörensagen! Der Herr Professor Fisch hätte die Fehlerhaftigkeit von Herrn Dr. Ludwig Edingers Zeugnis (Beilage) enthüllen müssen, dessen Falschheit offenkundig - objektiv falsch ist. Der Oberarzt Edinger hat nach seiner Untersuchung vom 02.09.04 willentlich etwas zusammenfantasiert und trägt etwas anderes vor, als er tatsächlich festgestellt hat, dabei lokalisiere der Patient ihn als blinder Befehlsempfänger und den Herr Professor Dr. Hans Ulrich Fisch als Macher, darum bitte er nach wie vor, diese schiefe Konstruktion nachvollziehbar zu machen. Der Herr Professor Hans-Ulrich Fisch schätzte offensichtlich keine klaren Verhältnisse!
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| Screenshots Dr. Ludwig Edinger |
Etwas später hat Dr. Ludwig Edinger als Oberarzt und MEDAS-Gutachter (neuer bei SMAB AG) begleitet von seinem Direktor, Prof. H. -U. Fisch "im Auftrag der MEDAS" dieses Gutachten für die UV Zürich Versicherung zusammen gelogen und erstellt! Ein Dr. L. gehörte angeblich auch zu den fliegenden IV-Gutachtern, die früher schon für Schlagzeilen sorgten. Der deutsche Neurologe aus Frankfurt hatte vom Berner Kantonsarztamt keine Berufsausübungsbewilligung. Dennoch konnte er hunderte Gutachten verfassen, wie er vor Gericht aussagte. Nach eigenen Angaben machte er jährlich bis zu 200 Gutachten, bevor er beim SMAB begann. Er gab an, dass er durch eine Assistentin in seiner Praxis zum Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) in Bern gekommen sei.



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Gutachter Anfrage von der UV Zürich Versicherung (vormals Alpina), und über die schlecht zusammen gelogene Schande vom Berner Inselspital - die Epidemie deutscher Söldner bei den MEDAS Gutachten.
Gefälligkeitsgutachten für Versicherungen. Möge Gott den Tätern „Dr. med. Peter Schlapbach, Dr. med. Susanne Habicht, Prof. Hans Ulrich Fisch, Dr. Ludwig Edinger“ verzeihen, denn ich werde es niemals tun!

Weil Sie in dieser Sache als einziger sehr positiv und fair aufgefallen sind. Unser Dankeschön - dass Sie da nicht mitgemacht haben - Herr Prof. Michael Seitz Chefarzt-Stv. Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie/Allergologie Inselspital 3010 Bern!


Die Zürich-Versicherung legitimiert sich gleich selbst - um ein neues Gutachten zu erstellen. Solange ihnen das vorangegangene unbequem ist, können die das wiederholen so lange sie wollen, bis sie nützliche Idioten gefunden haben.





INFOS:
Dieser Job wurde danach von einem fliegenden Medas Gutachter erledigt!
siehe Bericht in der Presse unter angeblicher Aufsicht von Prof. Hans Ulrich Fisch, ausgeführt und von Dr. Ludwig Edinger aus Frankfurt
Netz Monitoring


Den oben erwähnten Kollegen kann folgendes vorgeworfen werden. "Kognitiv induzierte Verzerrungen in der stereotypen Urteilsbildung."
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